Therapie
06.07.2023
Eine neue Art zu dehnen
©
Medical-Stretching
Eine außergewöhnliche Dehnmethode zieht auf der therapie LEIPZIG zahlreiche neugieriger Blicke auf sich: Medical-Stretching.
Kerstin Bredehorn und Jenni Karies gründeten zusammen „Die Bewegungsakademie“ in Dortmund. Jenni Karies ist Mitentwicklerin von Medical-Stretching. Die Behandlungsmethode soll einerseits das Bindegewebe gleitfähiger werden lassen und die Gelenke mobilisieren. So können Blockaden gelöst werden.
Die Methode
Kerstin Bredehorn betont: „MEDICAL-STRETCHING® verbessert die Durchlässigkeit im Körper und schafft Platz in den Gelenken. Die Patienten bekommen wieder Lust sich zu bewegen. So schafft diese Methode die Brücke zwischen passiver Physiotherapie und aktiver Bewegung.“
Es werden Faszien, Gelenke, Muskeln und Nerven angesprochen. Die Behandlungsmethode kombiniert Traktion, Oszillation und Zirkumduktion. Dabei wird der Kunde in eine Dehnposition gebracht, die er allein niemals selbstständig so ausführen könnte. Deshalb bedarf es ausgebildeter Experten, die diese dreidimensionalen Dehnungen ausführen.
Die Ausbildung
Die Ausbildung eignet sich für Bewegungspädagogen, Masseure, Heilpraktiker, Manualtherapeuten, Personal Trainer und Physiotherapeuten. Sie bietet Therapeuten vor allem eine körperschonende Methode für die Anwender selbst.
So versichert Kerstin Bredehorn: „MEDICAL-STRETCHING® schont den Körper des Therapeuten, da dieser immer seinen gesamten Körper einsetzt. Hände, Finger und Rücken werden nicht überlastet. Die Methode ist nicht ermüdend.“ Die Ausbildung zum Medical-Stretching®-Experte setzt sich aus zwei Modulen zusammen. Auf ein BodyworkerSeminar baut ein Expertenseminar auf, das die Teilnahme am Bodyworker-Seminar voraussetzt. Beide Module schließen mit einer praktischen Prüfung ab.
Der Mehrwert
Die unternehmerisch denkenden Praxisinhaber lockt die Behandlungsmethode mit dem Mehrwert, im Selbstzahlerbereich aktiv zu werden. Denn, so Gründerin Bredehorn der „Die Bewegungsakademie“ aus Dortmund: „MEDICALSTRETCHING® ist so wohltuend und effektiv, dass die Patienten auch privat dafür zahlen. Neue Einnahmequellen können erschlossen werden.“
Reinhild Karasek
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